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Equisetum Viscum Ampullen
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PZN: 01751435 Equisetum Viscum Ampullen Equisetum/Viscum, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung des Zusammenwirkens von Empfindungs- und Lebensorganisation im Nierensystem, z.B. bei Bluthochdruck (Hypertonie), chronisch-entzündlichen, degenerativen Nierenerkrankungen, Harnleiterkolik. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Equisetum arvense ex herba ferm 35b Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 35b), Viscum album (Mali) e planta tota ferm 34i Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 34i). Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 2-mal wöchentlich bis 1-mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Bei Unverträglichkeit gegen Mistel können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

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Stand: 31.05.2020
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Carduus Marianus- Viscum Mali Comp. Ampullen
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PZN: 01751116 Carduus Marianus- Viscum Mali Comp. Ampullen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):Carduus marianus/Viscum Mali comp., Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung des Aufbaustoffwechsels bei chronisch entzündlichen und sklerotisierenden Lebererkrankungen, z.B. chronische Leberentzündung (Hepatitis), Leberzirrhose Begleittherapie bei bösartigen (malignen) Erkrankungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Carduus marianus/Viscum Mali comp., Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Hepar bovis Gl Dil. D7 0,1 g (HAB, Vs. 41a), Silybum marianum e fructibus ferm 36 Dil. D2 0,1 g (HAB, Vs. 36), Viscum album (Mali) e planta tota ferm 34i Dil. D4 0,1 g (HAB, Vs. 34i). Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid , Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung des Aufbaustoffwechsels bei chronisch entzündlichen und sklerotisierenden Lebererkrankungen, z.B. chronische Leberentzündung (Hepatitis), Leberzirrhose Begleittherapie bei bösartigen (malignen) Erkrankungen. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte desh. bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 2- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraumes keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Bei Unverträglichkeit gegen Mistel können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen. Inhalt: 10 x 1 ml Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2018. Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

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Stand: 31.05.2020
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Wala Iscucin Abietis Stärke E 10x1ml Ampullen
56,21 € *
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PZN: 04428775 Wala Iscucin Abietis Stärke E 10x1ml Ampullen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Iscucin Abietis Stärke E, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Wirkstoff: Viscum album (Abietis) e planta tota K. Anwe ndungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung von F orm- und Integrationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B. bei bösarti gen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe bei gutartigen Geschwulstkrankheite n bei definierten Präkanzerosen Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen bei chronischen grenzüberschreitenden Er krankungen (z.B. Morbus Crohn chronische Gelenkerkrankungen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Iscucin Abietis Stärke E, Flüssige Verdünnung zur Injektion Wirkstoff: Viscum album (Abietis) e planta tota K Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Viscum album (Abietis) e planta tota K Dil. Stärke E 1 ml (HAB, Vs. 38). Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integr ationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B. bei bösartigen Geschwulstkran kheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe. bei gutartigen Geschwulstkrankheiten. bei definierten Präkanzerosen. Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen. bei chronischen grenzübers chreitenden Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn chronische Gelenkerkrankungen). Gegenanzeigen: Iscucin Abietis darf nicht angewendet werden bei: bekannter Allergie auf Mistel zubereitungen. akut entzündlichen bzw. hoch fieberhaften Erkrankungen, die Behandlung sollte bis zum Abklingen d er Entzündungszeichen unterbrochen werden. chronischen granulomatösen Erkrankungen und floriden Autoimmunerkrank ungen und solchen unter immunsuppressiver Therapie. Hyperthyreose mit Tachykardie. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Primäre Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intracranielle Metastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung: In diesem Fall s ollten die Präparate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Kontrolle verabreicht werde n. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Auswirkungen des Arzneimittels auf die Schwangerschaft, die Entwicklung des ungeborenen Kindes, die Geburt und auf die E ntwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem der Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen/S äugling, wurden nicht untersucht. Das mögliche Risiko für den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Sch wangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Zu Interaktionen mit anderen immunmodulierenden Substanzen (z.B. Thymusextrakten) liegen keine Untersuchungen vor. Bei z eitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunkennzahlen empf ehlenswert. Dosierung und Art der Anwendung: Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell nach Anweisung des Arztes. Dauer der Anwendung: Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie w ird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund de s Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Anwendungsfehler: Auf die vorsichtige Dosissteigerung wird ausdrücklich hingewiesen. Durch eine zu starke Dosissteigerung insbesondere bei Überspringen eines Verdünnungsgrades in den tiefen Stärken (z.B. von Stärke C auf Stärke E) kann es zu allergieähnliche n Reaktionen kommen, die Notfallmaßnahmen erfordern. Nebenwirkungen: Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Iscucin Abietis auftreten? Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Abietis Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Steigerung der Körpertemperatur und lokale entzündliche Reaktionen an der subcutanen Injektionsstelle treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehen de leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Bei Fieber über 38°C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Frösteln, allg. Krankh eitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgefühlen) oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmess er sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Das durch Iscucin-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdrückt werden. Bei länger als drei Tage anhaltendem Fieber ist an einen infektiösen Prozess oder Tumorfieber zu denken. Übermäßige lokale R eaktionen lassen sich durch Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder auch einer geringeren Menge der Dosis vermeiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml der verwendeten Stärke mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spr itze empfohlen. Es können lokalisierte oder systemische allergische oder allergoide Reaktionen auftreten (gewöhnlich in Form von generalisiertem Juckreiz, Urtikaria oder Exanthem, mitunter auch mit Quincke-Ödem, Schüttelfrost, Atemnot und B ronchospastik, vereinzelt mit Schock oder als Erythema exsudativum multiforme), die das Absetzen des Präparates und die Einleitung einer ärztlichen Therapie erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizersc heinungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Therapiepause bis z um Abklingen der Entzündungsreaktion erforderlich. Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen (Er ythema nodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Sympto me einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet. Inhalt: 10 x 1 ml Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2018. Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

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