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Expression von Melanom Antigenen der Gruppe A (...
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Expression von Melanom Antigenen der Gruppe A (MAGE-A) durch disseminierte Tumorzellen in regionalen Lymphknoten von operablen Bronchialkarzinompatienten ab 11.2 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.09.2020
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Genomische Analyse von DTCs bei Ösophaguskarzin...
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Das Auftreten von disseminierten Tumorzellen (DTCs), unter denen die Metastasenvorläuferzellen vermutet werden, geht beim Ösophaguskarzinom mit einer schlechten Prognose einher. Die Untersuchung von solchen ösophagealen DTCs könnte daher zur Identifizierung von therapeutisch relevanten Zielstrukturen beitragen. Zunächst wurde anhand einer Doppelimmunfluoreszenzfärbung die Verteilung von CK und EpCAM in/auf DTCs aus Knochenmark (KM) und Lymphknoten (LK) untersucht. Dabei konnte nachgewiesen werden, dass bereits publizierte genomische Unterschiede zwischen CK+-DTCs aus KM und EpCAM+-DTCs aus LK mit dem Detektionskompartiment und nicht mit dem Detektionsmarker einhergehen. Des Weiteren konnten metaphasebasierte CGH-Untersuchungen das häufige Auftreten von Amplifikationen auf Chromosom 17, vor allem bei den prognostisch relevanten EpCAM+-DTCs, bestätigen. Um mögliche therapeutisch relevante Gene auf Chromosom 17 weiter einzugrenzen, wurde eine hochauflösende BAC-aCGH für einzelne DTCs etabliert, optimiert und validiert. Die etablierte aCGH ermöglichte es u. a. DTCs anhand der prognostisch relevanten Zielstruktur HER2 in HER2-amplifizierte und HER2-normale DTCs zu klassifizieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Darmkrebs und Iscador
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Ratgeber und Begleiter für PatientenDer Autor beschreibt Wege zur Vermeidung und Vorsorge. Neben operativen Techniken werden gängige Chemotherapie-Strategien dargestellt. Besonderer Wert wird auf die Möglichkeit einer Iscador®-Therapie als Vorsorgemaßnahme gelegt wie auch als adjuvante Behandlung zur Chemotherapie und als kontrollierbare Begleittherapie. Beispiele der Verbesserung der krebsspezifischen Immunabwehr, der Reduktion von Nebenwirkungen der Chemotherapie, der Metastasenrückbildung und Verbesserung des Tumor-Fatigue-Syndroms runden das Werk ab.In Deutschland beträgt das Lebenszeitrisiko vier bis sechs Prozent, an einem kolorektalen Karzinom zu erkranken. Etwa die Hälfte dieser Menschen etwa 30.000 verstirbt. Nach vielen Untersuchungen haben zum Zeitpunkt der ersten klinischen Manifestation bereits mehr als ein Drittel der Patienten Lymphknotenmetastasen.Da bei einer Vielzahl von Patienten ja bereits Lymphknotenmetastasen zu Beginn der Therapie bestehen, muss man bei ihnen davon ausgehen, dass der Krebs bereits generalisiert im Körper vorhanden ist, das heißt nicht mehr auf das ursprüngliche Organ, hier das Kolon, beschränkt ist.In den wenigsten Fällen verhält es sich so, dass befallene Lymphknoten wie ein Filter funktionieren, das heißt Krebszellen, die vom Primärtumor sich absiedeln, auffangen und wie ein Filter zurückhalten. Vielmehr ist es so, dass eine große Anzahl von Lymphknoten sowohl Tumorzellen zurückhalten als auch wenige Tumorzellen dann in den Körper hinein entkommen lassen. Es handelt sich damit um den Beginn der Mikrometastasierung, die durch keine Laboruntersuchung oder bildgebende Methode nachgewiesen werden kann, die aber für das weitere Leben des Patienten von entscheidender Bedeutung ist.Diese Tatsache zeigt aber auch, dass eine Therapie, die allein auf den Tumor beschränkt ist, also auf die Operation und die so genannte Tumorkontrolle, nicht ausreichend erscheint, da sie ja nur das örtliche Geschehen kontrollieren kann und nicht die eventuell ausgeschwärmten Tumorzellen im übrigen Körper in Schach halten kann.Die systemische Chemotherapie hat in den letzten Jahren deutlich bessere Erfolge gezeigt, als das noch vor zehn Jahren festzustellen war. Wenn man sich die entsprechenden Überlebenszeiten aber anschaut, dann ist es doch enttäuschend, was mit dieser Therapie insgesamt zu erreichen ist. Dies bedeutet nicht, dass der Einsatz der Chemotherapie bei dem einzelnen Patienten nicht gerechtfertigt ist und auch bei einer Anzahl von Patienten zu einem sehr guten Erfolg und langfristigen Überleben führen kann, sondern nur, dass leider davon auszugehen ist, dass ein bestimmter Prozentsatz von Tumorzellen immer resistent ist auf Bestrahlung oder Chemotherapie. Diese resistenten Zellen, und seien es auch nur sehr wenige, können dann in den Nachfolgejahren nach der Primärerkrankung beginnen zu wachsen, beginnen Organe zu infiltrieren und letztlich als Metastasen zu erscheinen.Die Abhängigkeit des kolorektalen Karzinoms von so genannten exogenen Faktoren ist unbestritten und erklärt sein heutiges Vorkommen in Ländern der westlichen Zivilisation. Das heißt, dass unser so genanntes modernes Leben mit dazu führt, dass diese Erkrankung immer häufiger auftritt, und wir alle sind aufgerufen, durch Umstellung unserer Ernährungsgewohnheiten hier einen eigenen Beitrag zu leisten, um die weitere Ausbreitung dieser Erkrankung einzudämmen.Man kann also hier beim Kolonkarzinom durch Ernährungsumstellung von einer echten Prävention sprechen.Im Oktober 2002 wurde in das Krebsfrüherkennungsprogramm die Koloskopie (Darmspiegelung) aufgenommen. Der Autor beschreibt, wie sich diese Früherkennungsmaßnahme auf die weiteren Chancen der Früherkennung auswirken wird, und diskutiert auch kontrovers den immensen Aufwand dieser Vorsorgeleistung, verglichen mit dem möglichen Effekt.Er behandelt ausgehend von den Ursachen der Entwicklung eines Kolonkarzinoms bis hin zu

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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