Angebote zu "Mali" (9 Treffer)

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Viscum Mali D3 Ampullen
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Darreichungsform: Flüssige Verdünnung zur Injektion Anwendungsgebiete: gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, 3 mal wöchentlich oder jeden 2. Tag 1 ml subcutan injizieren. Zur Vermeidung von Überempfindlichkeitsreaktionen ist ein Therapiebeginn mit Viscum Mali D6 empfehlenswert. Bei einem Wechsel auf die nächst niedrigere Verdünnungsstufe Viscum Mali D3 sollte die lokale Entzündungsreaktion an der Einspritzstelle einen Durchmesser von maximal 5 cm nicht überschreiten. Gegenanzeigen: Schwangerschaft und Stillzeit. Kinder und Heranwachsende unter 18 Jahren. Bekannte Allergie auf Mistelzubereitungen. Akut entzündliche bzw. hoch fieberhafte Erkrankungen (Unterbrechung der Behandlung bis zum Abklingen der Entzündungszeichen). Hyperthyreose mit nicht ausgeglichener Stoffwechsellage. Chronische granulomatöse Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen. Schwangerschaft/Stillzeit: Siehe Gegenanzeigen. Kinder: Siehe Gegenanzeigen. Nebenwirkungen: Für Mistelzubereitungen sind folgende Nebenwirkungen bekannt geworden: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Es können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein Absetzen des Präparates und sofortige ärztliche Behandlung erforderlich machen. Sehr selten wurde über das Auftreten von chronisch granulomatösen Entzündungen berichtet (Sarkoidose und Erythema nodosum). Sehr selten kann es zum Auftreten von Autoimmunerkrankungen (Erythema exsudativum multiforme und Kälteagglutininerkrankung) kommen. Angaben zur Häufigkeit liegen nicht vor. Wechselwirkungen: Keine bekannt Zusammensetzung: Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Viscum Mali D3 Viscum album Mali, Herba ferm 53 Dil. D3 (Hab,v.53) 1 ml Viscum Mali D6 Viscum album Mali, Herba ferm 53 Dil. D6 (Hab,v.53) 1 ml Mit Natriumchlorid isotonisiert.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.10.2020
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Wala® Viscum Mali Senker D 6
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Wirkstoff: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Dil. D.. 1 ml (Hab, Vs. 33e) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.10.2020
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Wala® Viscum Mali Senker D 30
110,56 € *
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Wirkstoff: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Dil. D.. 1 ml (Hab, Vs. 33e) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.10.2020
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Wala® Viscum Mali Senker D 30
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Wirkstoff: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Dil. D.. 1 ml (Hab, Vs. 33e) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Stand: 24.10.2020
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Wala® Viscum Mali Senker D 4
34,57 € *
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Wirkstoff: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung : Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Dil. D.. 1 ml (Hab, Vs. 33e) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Stand: 24.10.2020
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Wala® Viscum Mali e planta tota D 10
30,29 € *
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Wirkstoff: Viscum album (Mali) e planta tota ferm 34i Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält Viscum album (Mali) e planta tota ferm 34i Dil. D.. 1 ml (Hab, Vs. 34i) Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Eine Fortsetzung der Therapie ist erst nach erfolgter Desensibilisierung möglich. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelleder subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Es können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein Absetzen des Präparates und sofortige ärztliche Behandlung erforderlich machen. Angaben zur Häufigkeit liegen nicht vor.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.10.2020
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Iscucin Mali Potenzreihe I
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PZN: 04429059 Iscucin Mali Potenzreihe I Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Iscucin Mali Potenzreihe I, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Wirkstoff: Viscum album (Mali) e planta tota K. Anwen dungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung von Fo rm- und Integrationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B. bei bösartig en Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe bei gutartigen Geschwulstkrankheiten bei definierten Präkanzerosen Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen bei chronischen grenzüberschreitenden Erk rankungen (z.B. Morbus Crohn chronische Gelenkerkrankungen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Iscucin Mali Potenzreihe I, Flüssige Verdünnung zur Injektion Wirkstoff: Viscum album (Mali) e planta tota K Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Viscum album (Mali) e planta tota K Dil. Stärke... 1 ml (HAB, Vs. 38). Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integr ationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B. bei bösartigen Geschwulstkran kheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe bei gutartigen Geschwulstkrankheiten bei definierten Präkanzerosen Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen bei chronischen grenzübers chreitenden Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn chronische Gelenkerkrankungen). Gegenanzeigen: Iscucin Mali darf nicht angewendet werden bei: bekannter Allergie auf Mistel zubereitungen. akut entzündlichen bzw. hoch fieberhaften Erkrankungen, die Behandlung sollte bis zum Abklingen d er Entzündungszeichen unterbrochen werden. chronischen granulomatösen Erkrankungen und floriden Autoimmunerkrank ungen und solchen unter immunsuppressiver Therapie. Hyperthyreose mit Tachykardie. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Primäre Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intracranielle Metastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung: In diesem Fall s ollten die Präparate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Kontrolle verabreicht werde n. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Auswirkungen des Arzneimittels auf die Schwangerschaft, die Entwicklung des ungeborenen Kindes, die Geburt und auf die E ntwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem der Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen/S äugling, wurden nicht untersucht. Das mögliche Risiko für den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Sch wangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Zu Interaktionen mit anderen immunmodulierenden Substanzen (z.B. Thymusextrakten) liegen keine Untersuchungen vor. Bei z eitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunkennzahlen empf ehlenswert. Dosierung und Art der Anwendung: Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell nach Anweisung des Arztes. Dauer der Anwendung: Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie w ird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund de s Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Anwendungsfehler: Auf die vorsichtige Dosissteigerung wird ausdrücklich hingewiesen. Durch eine zu starke Dosissteigerung insbesondere bei Überspringen eines Verdünnungsgrades in den tiefen Stärken (z.B. von Stärke C auf Stärke E) kann es zu allergieähnliche n Reaktionen kommen, die Notfallmaßnahmen erfordern. Nebenwirkungen: Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Iscucin Mali auftreten? Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Mali Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe St eigerung der Körpertemperatur und lokale entzündliche Reaktionen an der subcutanen Injektionsstelle treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Bei Fieber über 38°C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Frösteln, allg. Krankheit sgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgefühlen) oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Da s durch Iscucin-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdrückt werden. Bei län ger als drei Tage anhaltendem Fieber ist an einen infektiösen Prozess oder Tumorfieber zu denken. Übermäßige lokale Reak tionen lassen sich durch Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder auch einer geringeren Menge der Dosis ver meiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml der verwendeten Stärke mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spritz e empfohlen. Es können lokalisierte oder systemische allergische oder allergoide Reaktionen auftreten (gewöhnlich in For m von generalisiertem Juckreiz, Urtikaria oder Exanthem, mitunter auch mit Quincke-Ödem, Schüttelfrost, Atemnot und Bron chospastik, vereinzelt mit Schock oder als Erythema exsudativum multiforme), die das Absetzen des Präparates und die Ein leitung einer ärztlichen Therapie erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizerschei nungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Therapiepause bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion erforderlich. Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen (Eryth ema nodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet. Inhalt: 10 x 1 ml, Potenzreihe I = 3 Ampullen A, 3 Ampullen B, 3 Ampullen C, 1 Ampulle D Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2018. Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

Anbieter: Volksversand Vers...
Stand: 24.10.2020
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Equisetum Viscum Ampullen
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PZN: 01751435 Equisetum Viscum Ampullen Equisetum/Viscum, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung des Zusammenwirkens von Empfindungs- und Lebensorganisation im Nierensystem, z.B. bei Bluthochdruck (Hypertonie), chronisch-entzündlichen, degenerativen Nierenerkrankungen, Harnleiterkolik. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Equisetum arvense ex herba ferm 35b Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 35b), Viscum album (Mali) e planta tota ferm 34i Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 34i). Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 2-mal wöchentlich bis 1-mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Bei Unverträglichkeit gegen Mistel können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

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Stand: 24.10.2020
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