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Lymphaden Hevert® Injekt Ampullen
108,48 € *
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Flüssige Verdünnung zur Injektion Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Lymphsystems Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Begleittherapie bei chronischen, entzündlich bedingten Lymphdrüsenschwellungen. Chronische Lymphknotenvergrößerungen können Zeichen unterschiedlicher Erkrankungen sein. Daher ist zur Abklärung der Grunderkrankung vor Anwendung des Arzneimittels sowie bei akuten Entzündungszeichen (Röte, Hitze, Schwellung, Schmerzund Funktionsstörung) und Fieber oder einer Größenzunahme der Lymphknoten während der Behandlung ein Arzt aufzusuchen. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Lymphaden Hevert injekt nicht anwenden? Lymphaden Hevert injekt darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Kinder Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Wie bei allen Arzneimitteln kann die Wirkung durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Dies gilt insbesondere für homöopathische Arzneimittel. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, holen Sie medizinischen Rat ein. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Bei Behandlungsbeginn injiziert man in der Regel 3-mal wöchentlich 1–2 Ampullen, zur Dauertherapie 1-mal wöchentlich 1–2 Ampullen intravenös, intramuskulär, subcutan oder intracutan. Dauer der Anwendung Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Falls bei Dauertherapie übermäßiger Speichelfluss auftritt, sollte das Arzneimittel vorübergehend abgesetzt werden. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und medizinischen Rat einholen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt- Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.05.2020
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Lymphaden Hevert Injekt Ampullen
15,09 € *
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Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Begleittherapie bei chronischen, entzündlich bedingten Lymphdrüsenschwellungen.Chronische Lymphknotenvergrößerungen können Zeichen unterschiedlicher Erkrankungen sein. Daher ist zur Abklärung der Grunderkrankung vor Anwendung des Arzneimittels, sowie bei akuten Entzündungszeichen (Röte, Hitze, Schwellung, Schmerz und Funktionsstörung) und Fieber oder einer Größenzunahme der Lymphknoten während der Behandlung ein Arzt aufzusuchen. Dosierung und Anwendungshinweise:Bei Behandlungsbeginn injiziert man in der Regel 3mal wöchentlich 1-2 Ampullen, zur Dauertherapie 1mal wöchentlich 1-2 Ampullen intravenös, intramuskulär, subcutan oder intracutan. Zusammensetzung: (1 Ampulle zu 2 ml enthält:)Arsenicum album D6 0,1 ml, Clematis D3 0,1 ml, Lachesis D8 0,1 ml, Mercurius cyanatus D8 0,1 ml, Phytolacca D6 0,1 ml, Rhus toxicodendron D4 0,1 ml, Scrophularia nodosa D3 0,1 ml, Sulfur D6 0,1 ml, Thuja D2 0,01 mlSonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Hinweise:Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Anbieter: Eurapon
Stand: 27.05.2020
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Lymphaden Hevert Injekt Ampullen
97,64 € *
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Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Begleittherapie bei chronischen, entzündlich bedingten Lymphdrüsenschwellungen.Chronische Lymphknotenvergrößerungen können Zeichen unterschiedlicher Erkrankungen sein. Daher ist zur Abklärung der Grunderkrankung vor Anwendung des Arzneimittels, sowie bei akuten Entzündungszeichen (Röte, Hitze, Schwellung, Schmerz und Funktionsstörung) und Fieber oder einer Größenzunahme der Lymphknoten während der Behandlung ein Arzt aufzusuchen. Dosierung und Anwendungshinweise:Bei Behandlungsbeginn injiziert man in der Regel 3mal wöchentlich 1-2 Ampullen, zur Dauertherapie 1mal wöchentlich 1-2 Ampullen intravenös, intramuskulär, subcutan oder intracutan. Zusammensetzung: (1 Ampulle zu 2 ml enthält:)Arsenicum album D6 0,1 ml, Clematis D3 0,1 ml, Lachesis D8 0,1 ml, Mercurius cyanatus D8 0,1 ml, Phytolacca D6 0,1 ml, Rhus toxicodendron D4 0,1 ml, Scrophularia nodosa D3 0,1 ml, Sulfur D6 0,1 ml, Thuja D2 0,01 mlSonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Hinweise:Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Anbieter: Eurapon
Stand: 27.05.2020
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Hornerz  Corpus Vitreum Comp. Ampullen
17,60 € *
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PZN: 01751599 Hornerz Corpus Vitreum Comp. Ampullen Hornerz/Corpus vitreum comp., Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung der Lebensorganisation bei degenerativen und altersbedingten Augenkrankheiten, z.B. grauer Star (Katarakt), Glaskörpertrübung, Sehschwäche. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Corpus vitreum bovis Gl Dil. D7 0,1 g (HAB, Vs. 41b), Lens cristallina bovis Gl Dil. D11 0,1 g (HAB, Vs. 41b), Silberhornerz Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 6), Viscum album (Mali) e planta tota ferm 34i Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 34i). Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke. Enthält Milchprotein (aus Lactose). Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. bei Überempfindlichkeit gegenüber Milchprotein. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Bei Unverträglichkeit gegen Mistel können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und eine ärztliche Behandlung erforderlich machen. Das Arzneimittel enthält geringe Mengen an Milchprotein und kann deshalb allergische Reaktionen hervorrufen. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

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Stand: 27.05.2020
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Equisetum Viscum Ampullen
17,60 € *
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PZN: 01751435 Equisetum Viscum Ampullen Equisetum/Viscum, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung des Zusammenwirkens von Empfindungs- und Lebensorganisation im Nierensystem, z.B. bei Bluthochdruck (Hypertonie), chronisch-entzündlichen, degenerativen Nierenerkrankungen, Harnleiterkolik. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Equisetum arvense ex herba ferm 35b Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 35b), Viscum album (Mali) e planta tota ferm 34i Dil. D5 0,1 g (HAB, Vs. 34i). Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 2-mal wöchentlich bis 1-mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Bei Unverträglichkeit gegen Mistel können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

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Stand: 27.05.2020
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Carduus Marianus- Viscum Mali Comp. Ampullen
17,60 € *
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PZN: 01751116 Carduus Marianus- Viscum Mali Comp. Ampullen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):Carduus marianus/Viscum Mali comp., Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung des Aufbaustoffwechsels bei chronisch entzündlichen und sklerotisierenden Lebererkrankungen, z.B. chronische Leberentzündung (Hepatitis), Leberzirrhose Begleittherapie bei bösartigen (malignen) Erkrankungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Carduus marianus/Viscum Mali comp., Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Hepar bovis Gl Dil. D7 0,1 g (HAB, Vs. 41a), Silybum marianum e fructibus ferm 36 Dil. D2 0,1 g (HAB, Vs. 36), Viscum album (Mali) e planta tota ferm 34i Dil. D4 0,1 g (HAB, Vs. 34i). Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid , Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung des Aufbaustoffwechsels bei chronisch entzündlichen und sklerotisierenden Lebererkrankungen, z.B. chronische Leberentzündung (Hepatitis), Leberzirrhose Begleittherapie bei bösartigen (malignen) Erkrankungen. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte desh. bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 2- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Behandlung einer Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraumes keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Bei Unverträglichkeit gegen Mistel können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen. Inhalt: 10 x 1 ml Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2018. Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

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Stand: 27.05.2020
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Iscador® M c. Hg Serie I
108,90 € *
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1. Was ist Iscador® M c. Hg und wofür wird es angewendet? Iscador® M c. Hg ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador® M c. Hg angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, insbesondere im Bereich von Dünn- und Dickdarm sowie der Bronchien und des Brustfells (Pleura), der Haut und der weiblichen Brust um die Menopause, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Iscador® M c. Hg beachten? Iscador® M c. Hg darf nicht angewendet werden bei bekannten Unverträglichkeiten (Allergien) auf Mistelzubereitungen. bei akut entzündlichen bzw. hoch fieberhaften Erkrankungen (Körpertemperatur über 38 °C): die Behandlung sollte bis zum Abklingen der Entzündungszeichen unterbrochen werden. bei chronischen granulomatösen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen mit stark ausgeprägten Krankheitszeichen oder unter einer die Immunreaktion unterdrückenden (immunsuppressiven) Behandlung. bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) mit Herzrasen (Tachykardie). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder bei Hirnmetastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung sollte Iscador® M c. Hg nur auf ausdrückliche ärztliche Verordnung angewendet werden. Es empfiehlt sich, die Ampulle vor der Injektion kurz in der Hand zu erwärmen. Schwangerschaft und Stillzeit Auswirkungen von Iscador® M c. Hg auf die Schwangerschaft, die Geburt und auf die Entwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem auf die Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen / Säugling, wurden nicht untersucht. Das mögliche Risiko für den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Wie alle Arzneimittel sollte Iscador® M c. Hg in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Zu Wechselwirkungen mit anderen das Immunsystem beeinflussenden (immunmodulierenden) Substanzen (z. B. Thymusextrakte) liegen keine Untersuchungen vor. Bei zeitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunparameter empfehlenswert. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurden nicht untersucht, sind jedoch auch nicht bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. 3. Wie ist Iscador® M c. Hg anzuwenden? Wenden Sie Iscador® M c. Hg immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung Die subcutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subcutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador® M c. Hg nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador® Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador® M c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador® M Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador® M c. Hg wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subcutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador® M c. Hg Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion : an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador® Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador®-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Anwendungsfehler Wenn Sie eine größere Menge Iscador® M c. Hg angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine Anwendung von Iscador® M c. Hg vergessen haben, injizieren Sie nicht die doppelte Dosis, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Iscador® M c. Hg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Steigerung der Körpertemperatur und örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Das durch Iscador®-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdrückt werden. Bei länger als 3 Tage anhaltendem Fieber ist an einen infektiösen Prozess oder Tumorfieber zu denken. Bei Fieber über 38 °C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeinem Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgefühlen) oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Übermäßige örtliche Reaktionen lassen sich durch die Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder auch einer geringeren Menge von Iscador® M c. Hg vermeiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml Iscador® M c. Hg mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spritze empfohlen. Es können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche (allergoide) Reaktionen (gewöhnlich in Form von generalisiertem Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlägen, mitunter auch mit allergischer Schwellung in Mund und Hals [Quinckeödem], Schüttelfrost, Atemnot und Verkrampfung der Atemwege, vereinzelt mit Schock oder als akut entzündliche Erkrankung der Haut oder Schleimhaut [Erythema exsudativum multiforme]) auftreten, die das Absetzen des Präparates und eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizerscheinungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Therapiepause bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion erforderlich. Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen (Sarkoidose, Erythemanodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet. Ein das Immunsystem unterdrückender (immunsuppressiver) Effekt höherer Dosierungen ist nicht auszuschließen. Systematische Untersuchungen liegen hierzu nicht vor. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. 5. Wie ist Iscador® M c. Hg aufzubewahren? Im Kühlschrank lagern (2 °C - 8 °C). Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, dass es für Kinder nicht zugänglich ist. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf den Ampullen und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.05.2020
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Wala Iscucin Abietis Stärke E 10x1ml Ampullen
56,21 € *
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PZN: 04428775 Wala Iscucin Abietis Stärke E 10x1ml Ampullen Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Iscucin Abietis Stärke E, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Wirkstoff: Viscum album (Abietis) e planta tota K. Anwe ndungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung von F orm- und Integrationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B. bei bösarti gen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe bei gutartigen Geschwulstkrankheite n bei definierten Präkanzerosen Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen bei chronischen grenzüberschreitenden Er krankungen (z.B. Morbus Crohn chronische Gelenkerkrankungen). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Iscucin Abietis Stärke E, Flüssige Verdünnung zur Injektion Wirkstoff: Viscum album (Abietis) e planta tota K Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Viscum album (Abietis) e planta tota K Dil. Stärke E 1 ml (HAB, Vs. 38). Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung von Form- und Integr ationskräften zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B. bei bösartigen Geschwulstkran kheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe. bei gutartigen Geschwulstkrankheiten. bei definierten Präkanzerosen. Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen. bei chronischen grenzübers chreitenden Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn chronische Gelenkerkrankungen). Gegenanzeigen: Iscucin Abietis darf nicht angewendet werden bei: bekannter Allergie auf Mistel zubereitungen. akut entzündlichen bzw. hoch fieberhaften Erkrankungen, die Behandlung sollte bis zum Abklingen d er Entzündungszeichen unterbrochen werden. chronischen granulomatösen Erkrankungen und floriden Autoimmunerkrank ungen und solchen unter immunsuppressiver Therapie. Hyperthyreose mit Tachykardie. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Primäre Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intracranielle Metastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung: In diesem Fall s ollten die Präparate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Kontrolle verabreicht werde n. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Auswirkungen des Arzneimittels auf die Schwangerschaft, die Entwicklung des ungeborenen Kindes, die Geburt und auf die E ntwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem der Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen/S äugling, wurden nicht untersucht. Das mögliche Risiko für den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Sch wangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Zu Interaktionen mit anderen immunmodulierenden Substanzen (z.B. Thymusextrakten) liegen keine Untersuchungen vor. Bei z eitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunkennzahlen empf ehlenswert. Dosierung und Art der Anwendung: Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell nach Anweisung des Arztes. Dauer der Anwendung: Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie w ird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund de s Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Anwendungsfehler: Auf die vorsichtige Dosissteigerung wird ausdrücklich hingewiesen. Durch eine zu starke Dosissteigerung insbesondere bei Überspringen eines Verdünnungsgrades in den tiefen Stärken (z.B. von Stärke C auf Stärke E) kann es zu allergieähnliche n Reaktionen kommen, die Notfallmaßnahmen erfordern. Nebenwirkungen: Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Iscucin Abietis auftreten? Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Abietis Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Steigerung der Körpertemperatur und lokale entzündliche Reaktionen an der subcutanen Injektionsstelle treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehen de leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Bei Fieber über 38°C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Frösteln, allg. Krankh eitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgefühlen) oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmess er sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Das durch Iscucin-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdrückt werden. Bei länger als drei Tage anhaltendem Fieber ist an einen infektiösen Prozess oder Tumorfieber zu denken. Übermäßige lokale R eaktionen lassen sich durch Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder auch einer geringeren Menge der Dosis vermeiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml der verwendeten Stärke mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spr itze empfohlen. Es können lokalisierte oder systemische allergische oder allergoide Reaktionen auftreten (gewöhnlich in Form von generalisiertem Juckreiz, Urtikaria oder Exanthem, mitunter auch mit Quincke-Ödem, Schüttelfrost, Atemnot und B ronchospastik, vereinzelt mit Schock oder als Erythema exsudativum multiforme), die das Absetzen des Präparates und die Einleitung einer ärztlichen Therapie erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizersc heinungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Therapiepause bis z um Abklingen der Entzündungsreaktion erforderlich. Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen (Er ythema nodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Sympto me einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet. Inhalt: 10 x 1 ml Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: WALA Heilmittel GmbH Dorfstraße 1 73087 Bad Boll/Eckwälden Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2018. Quelle: Angaben des Wala-Kataloges Stand: 04/2019

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