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Iscador® M c. Hg Serie I 14X1 ml Injektionslösung
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1. Was ist Iscador® M c. Hg und wofür wird es angewendet? Iscador® M c. Hg ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador® M c. Hg angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, insbesondere im Bereich von Dünn- und Dickdarm sowie der Bronchien und des Brustfells (Pleura), der Haut und der weiblichen Brust um die Menopause, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Iscador® M c. Hg beachten? Iscador® M c. Hg darf nicht angewendet werden bei bekannten Unverträglichkeiten (Allergien) auf Mistelzubereitungen. bei akut entzündlichen bzw. hoch fieberhaften Erkrankungen (Körpertemperatur über 38 °C): die Behandlung sollte bis zum Abklingen der Entzündungszeichen unterbrochen werden. bei chronischen granulomatösen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen mit stark ausgeprägten Krankheitszeichen oder unter einer die Immunreaktion unterdrückenden (immunsuppressiven) Behandlung. bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) mit Herzrasen (Tachykardie). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder bei Hirnmetastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung sollte Iscador® M c. Hg nur auf ausdrückliche ärztliche Verordnung angewendet werden. Es empfiehlt sich, die Ampulle vor der Injektion kurz in der Hand zu erwärmen. Schwangerschaft und Stillzeit Auswirkungen von Iscador® M c. Hg auf die Schwangerschaft, die Geburt und auf die Entwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem auf die Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen / Säugling, wurden nicht untersucht. Das mögliche Risiko für den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Wie alle Arzneimittel sollte Iscador® M c. Hg in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Zu Wechselwirkungen mit anderen das Immunsystem beeinflussenden (immunmodulierenden) Substanzen (z. B. Thymusextrakte) liegen keine Untersuchungen vor. Bei zeitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunparameter empfehlenswert. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurden nicht untersucht, sind jedoch auch nicht bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. 3. Wie ist Iscador® M c. Hg anzuwenden? Wenden Sie Iscador® M c. Hg immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung Die subcutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subcutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador® M c. Hg nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador® Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador® M c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador® M Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador® M c. Hg wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subcutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador® M c. Hg Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion : an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador® Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador®-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Anwendungsfehler Wenn Sie eine größere Menge Iscador® M c. Hg angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine Anwendung von Iscador® M c. Hg vergessen haben, injizieren Sie nicht die doppelte Dosis, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Iscador® M c. Hg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Steigerung der Körpertemperatur und örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Das durch Iscador®-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdrückt werden. Bei länger als 3 Tage anhaltendem Fieber ist an einen infektiösen Prozess oder Tumorfieber zu denken. Bei Fieber über 38 °C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeinem Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgefühlen) oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Übermäßige örtliche Reaktionen lassen sich durch die Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder auch einer geringeren Menge von Iscador® M c. Hg vermeiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml Iscador® M c. Hg mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spritze empfohlen. Es können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche (allergoide) Reaktionen (gewöhnlich in Form von generalisiertem Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlägen, mitunter auch mit allergischer Schwellung in Mund und Hals [Quinckeödem], Schüttelfrost, Atemnot und Verkrampfung der Atemwege, vereinzelt mit Schock oder als akut entzündliche Erkrankung der Haut oder Schleimhaut [Erythema exsudativum multiforme]) auftreten, die das Absetzen des Präparates und eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizerscheinungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Therapiepause bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion erforderlich. Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen (Sarkoidose, Erythemanodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet. Ein das Immunsystem unterdrückender (immunsuppressiver) Effekt höherer Dosierungen ist nicht auszuschließen. Systematische Untersuchungen liegen hierzu nicht vor. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. 5. Wie ist Iscador® M c. Hg aufzubewahren? Im Kühlschrank lagern (2 °C - 8 °C). Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, dass es für Kinder nicht zugänglich ist. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf den Ampullen und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

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Lymphknoten Diagnostik in Schnitt und Ausstrich
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Erscheinungsdatum: 26.05.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lymphknoten Diagnostik in Schnitt und Ausstrich, Titelzusatz: Cytologie und Lymphadenitis, Bearbeitung: Lennert, Karl, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesundheitswesen // MEDICAL // General, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Abbildungen: 276 schwarz-weiße und 15 farbige Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 1060 gr, Verkäufer: averdo

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Wala® Viscum Pini e planta tota D 30 10X1 ml Am...
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Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota ferm 34g Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Pini) e planta tota ferm 34g Dil. D.. 1 ml (HAB, Vs. 34g) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Lymphdiaral® Drainagesalbe
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Lymphdiaral® Drainagesalbe Homöopathische Arzneispezialität zur lokalen Anwendung Unterstützung des Lymphsystems bei Schwellungen und Infekten Lymphe wird in allen Körper-Regionen im Gewebe gebildet und fließt dann durch die Lymphgefäße in Richtung Herz, wo sie in Herz-Nähe ins Blutgefäß-System mündet. Auf diesem Weg sind den Lymphgefäßen die Lymphknoten zwischengeschaltet. Lymphknoten sind die Zentren, in denen alle Immun-Reaktionen koordiniert werden – genau wie die Mandeln im Rachenbereich. Hier wird die Lymphe gereinigt, d.h. Krankheitserreger und schädliche Stoffe werden abgebaut. Außerdem werden Abwehrzellen (Lymphozyten) bei Bedarf aktiviert und vermehrt. Die gesamte Lymphe aus dem Kopf fließt über die Lymphknoten im Halsbereich ab. Geschwollene Hals-Lymphknoten sind ein Zeichen für hohe Aktivität des Lymphsystems. Die sanften Grifftechniken der Manuellen Lymphdrainage können den Lymphfluss anregen und Stauungen oder Schwellungen beseitigen. Auch das sanfte Ein-'streicheln“ der Lymphdiaral® Drainagesalbe kann das Lymphsystem unterstützen. Am besten, Sie tragen die Salbe hinter/unter den Ohren auf, streichen sie mit sanft kreisenden Bewegungen abwärts im Bereich der Hals-Lymphknoten und in Richtung Schlüsselbein-Grube aus. Die Salbe eignet sich auch für einen Halswickel über Nacht. Anwendungszweck Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur lokalen Anwendung bei Schwellungen und Entzündungen der Lymphknoten und bei Störungen des Lymphabflusses. Die Homöopathie versteht sich als Regulationstherapie bei akuten und chronischen Krankheiten. Ab 1 Jahr, laktosefrei

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Wala® Viscum Mali Senker D 4 10X1 ml Ampullen
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Wirkstoff: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung : Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Dil. D.. 1 ml (HAB, Vs. 33e) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Lymphdiaral® Drainagesalbe
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Lymphdiaral® Drainagesalbe Homöopathische Arzneispezialität zur lokalen Anwendung Unterstützung des Lymphsystems bei Schwellungen und Infekten Lymphe wird in allen Körper-Regionen im Gewebe gebildet und fließt dann durch die Lymphgefäße in Richtung Herz, wo sie in Herz-Nähe ins Blutgefäß-System mündet. Auf diesem Weg sind den Lymphgefäßen die Lymphknoten zwischengeschaltet. Lymphknoten sind die Zentren, in denen alle Immun-Reaktionen koordiniert werden – genau wie die Mandeln im Rachenbereich. Hier wird die Lymphe gereinigt, d.h. Krankheitserreger und schädliche Stoffe werden abgebaut. Außerdem werden Abwehrzellen (Lymphozyten) bei Bedarf aktiviert und vermehrt. Die gesamte Lymphe aus dem Kopf fließt über die Lymphknoten im Halsbereich ab. Geschwollene Hals-Lymphknoten sind ein Zeichen für hohe Aktivität des Lymphsystems. Die sanften Grifftechniken der Manuellen Lymphdrainage können den Lymphfluss anregen und Stauungen oder Schwellungen beseitigen. Auch das sanfte Ein-'streicheln“ der Lymphdiaral® Drainagesalbe kann das Lymphsystem unterstützen. Am besten, Sie tragen die Salbe hinter/unter den Ohren auf, streichen sie mit sanft kreisenden Bewegungen abwärts im Bereich der Hals-Lymphknoten und in Richtung Schlüsselbein-Grube aus. Die Salbe eignet sich auch für einen Halswickel über Nacht. Anwendungszweck Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur lokalen Anwendung bei Schwellungen und Entzündungen der Lymphknoten und bei Störungen des Lymphabflusses. Die Homöopathie versteht sich als Regulationstherapie bei akuten und chronischen Krankheiten. Ab 1 Jahr, laktosefrei

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Wala® Viscum Abietis e planta tota D 2 10X1 ml ...
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Wirkstoff: Viscum album (Abietis) e planta tota ferm 34g Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Abietis) e planta tota ferm 34g Dil. D.. 1 ml (HAB, Vs. 34g) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Bei Unverträglichkeit gegen Mistel können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Mineralstoff Salbe Nr. 9 200 ml Salbe
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Mit Natrium Phosphat Anwendung bei: Fette Haut, zu Akne (vor allem die in tieferen Schichten liegenden härteren Knoten) neigender Haut, Pickel, Mitesser, geschwollene Lymphknoten, rheumatische Schwellungen (der kleinen Gelenke vor allem), schlecht heilende Wunden.

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Wala® Viscum Pini e planta tota D 6 10X1 ml Amp...
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Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota ferm 34g Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Pini) e planta tota ferm 34g Dil. D.. 1 ml (HAB, Vs. 34g) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Mineralstoff Salbe Nr. 9
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Mit Natrium Phosphat Anwendung bei: Fette Haut, zu Akne (vor allem die in tieferen Schichten liegenden härteren Knoten) neigender Haut, Pickel, Mitesser, geschwollene Lymphknoten, rheumatische Schwellungen (der kleinen Gelenke vor allem), schlecht heilende Wunden.

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Rauwolfia Compositum Ampullen 10 St Ampullen
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Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Bei bekannter Allergie auf Mistelzubereitungen, bei chronischen granulomatösen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen und bei Hyperthyreose mit nicht ausgeglichener Stoffwechsellage soll das Arzneimittel nicht angewendet werden. Akut entzündliche bzw. hochfieberhafte Erkrankungen: Die Behandlung sollte bis zum Abklingen der Entzündungszeichen unterbrochen werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Arnika (Arnica montana), Artischocke (Cynara scolymus) oder andere Korbblütler. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: 1-3 mal wöchentlich 1 Ampulle i.m., s.c. oder i.v. injizieren. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subkutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Gelegentlich können Venen mit entzündlichen Reizerscheinungen reagieren. Eine vorübergehende Therapiepause ist hier erforderlich. In seltenen Fällen können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Blutdruckabfall, Schock auftreten, die ein Absetzen des Präparates und sofortige ärztliche Behandlung erforderlich machen. In seltenen Fällen kann es zur Aktivierung von Entzündungen kommen (z.B. chronische Sinusitis, Zahnwurzelgranulome). Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2,2 ml (= 2,2 g) enthält: Wirkstoffe: Rauwolfia serpentina Dil. D3 22 mg Aurum iodatum Dil. D10 22 mg Kalmia latifolia Dil. D4 22 mg Melilotus officinalis Dil. D8 22 mg Sulfur Dil. D10 22 mg Atropa bella-donna Dil. D6 22 mg Arnica montana Dil. D4 22 mg Conium maculatum Dil. D3 22 mg Viscum album Dil. D3 22 mg Lycopodium clavatum Dil. D6 22 mg Cynara scolymus (HAB 34) Dil. D8 (HAB, Vorschrift 3a) 22 mg Ren suis Dil. D10 (HAB, Vorschrift 42a) 22 mg Hepar suis Dil. D10 (HAB, Vorschrift 42a) 22 mg Gemeinsame Potenzierung über die letzten 2 Stufen mit Wasser für Injektionszwecke. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid.

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Mineralstoff Salbe Nr. 9
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Mit Natrium Phosphat Anwendung bei: Fette Haut, zu Akne (vor allem die in tieferen Schichten liegenden härteren Knoten) neigender Haut, Pickel, Mitesser, geschwollene Lymphknoten, rheumatische Schwellungen (der kleinen Gelenke vor allem), schlecht heilende Wunden.

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Wala® Viscum Mali Senker D 6 10X1 ml Ampullen
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Wirkstoff: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Dil. D.. 1 ml (HAB, Vs. 33e) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Sievers:Sinusendothel-/Virgultumzellen
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Erscheinungsdatum: 04.07.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sinusendothel-/Virgultumzellen in menschlichen Lymphknoten, Titelzusatz: Morphologische Befunde und immunhistochemische Markerprofile, Autor: Sievers, Evelyn, Verlag: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 116, Informationen: Paperback, Gewicht: 189 gr, Verkäufer: averdo

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Wala® Viscum Mali Senker D 30 50X1 ml Ampullen
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Wirkstoff: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Mali) Senker ferm 33e Dil. D.. 1 ml (HAB, Vs. 33e) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Mit Natrium Phosphat Anwendung bei: Fette Haut, zu Akne (vor allem die in tieferen Schichten liegenden härteren Knoten) neigender Haut, Pickel, Mitesser, geschwollene Lymphknoten, rheumatische Schwellungen (der kleinen Gelenke vor allem), schlecht heilende Wunden.

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Stand: 29.09.2020
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Wala® Viscum Pini e planta tota D 4 10X1 ml Amp...
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Wirkstoff : Viscum album (Pini) e planta tota ferm 34g Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Pini) e planta tota ferm 34g Dil. D.. 1 ml (HAB, Vs. 34g) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Sehr selten können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke- Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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Mineralstoff Salbe Nr. 9
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Mit Natrium Phosphat Anwendung bei: Fette Haut, zu Akne (vor allem die in tieferen Schichten liegenden härteren Knoten) neigender Haut, Pickel, Mitesser, geschwollene Lymphknoten, rheumatische Schwellungen (der kleinen Gelenke vor allem), schlecht heilende Wunden.

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Wala® Viscum Abietis e planta tota D 10 10X1 ml...
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Wirkstoff: Viscum album (Abietis) e planta tota ferm 34g Flüssige Verdünnung zur Injektion Zusammensetzung: Flüssige Verdünnung zur Injektion: 1 ml enthält: Viscum album (Abietis) e planta tota ferm 34g Dil. D.. 1 ml (HAB, Vs. 34g) Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel der anthroposophischen Therapierichtung, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei bekannter Allergie gegen Mistelzubereitungen Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 1- bis 3-mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Behandlung erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Nebenwirkungen: Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. Bei Unverträglichkeit gegen Mistel können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.

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